Stadt Taunusstein

Hahn

Gasthaus
Aartalbahn
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In Zusammenhang mit dem Lehenshof des Klosters Bleidenstadt 1315 n. Chr. erstmals erwähnt (nach neueren Erkenntnissen 1223/34). 1680 errichteten die nassauischen Landesherren eine Eisenhütte, die jedoch wegen der schwierigen Rohstoffbeschaffung bald aufgegeben wurde. Für das ehrgeizige Projekt des „Hochofen by Han" (erste Industrieansiedlung an der Oberen Aar) wurde die Hahner Mühle abgebrochen und an ihrem heutigen Standort neu aufgebaut.

Mit dem Bau der „Aartalbahn (heute „längstes Denkmal" Deutschlands) von Wiesbaden nach Bad Schwalbach über Hahn, gewann der Fremdenverkehr („Sommerfrischler" aus der Stadt) nach 1890 für einige Jahrzehnte eine gewisse Bedeutung für den Ort.

Unterhalb der „Eisernen Hand" der „Altenstein", ein ehemaliger Opfer- und Versammlungsplatz der Germanen. Der ehemals hochaufragende Quarzitfelsen (von den Germanen in eine würfelförmige Form „gehauen") wurde bei den Straßenneubauten in der Mitte des 19. Jahrhunderts weitgehend zerstört.

In der Nähe des Felsens (ebenso wie der benachbarte „Spitzenstein" auch ein NATURDENKMAL) wird eine, den keltischen Wall- und Fliehburgen zuzurechnende, „Ringwallanlage" vermutet.

Gasthaus „Tannenburg", ein mit Jugendstilelementen erbautes Gebäude. Gasthaus „Zum Taunus", erbaut 1859, mit dem 1902 entstandenen Saalanbau und seiner freitragenden Decke (seit 1989 mit Erweiterungsbau „Bürgerhaus TAUNUS").



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