Stadt Taunusstein

Ski/Loipenplan

Informationen für Skifahrer und andere Winterwaldbesucher

Loipen im Wald von Taunusstein und Umgebung

Der Naturpark "Rhein-Taunus" unterhält in einem relativ schneesicheren Gebiet des Vordertaunus zwischen Kellerskopf, Platte und Hoher Kanzel drei Loipen mit einer Gesamtlänge von 15,5 km. Die Strecken sind durch Hinweisschilder mit den Abkürzungen HK (Hohe Kanzel), K (Kellerskopf) und P (Platte) markiert. Die Loipe Altenstein (11,3 km) - westlich der Platte - wurde von der Stadt Taunusstein ausgewiesen. Sämtliche Skiwanderwege sind nur für den "klassischen Stil" präpariert. Die Skating-Technik ist nicht gestattet.
 
Für ein Spuren der Loipen sind mind. 10 cm Nassschnee oder 15 cm Pulverschnee erforderlich.

 
 Loipenplan Loipe "Altenstein"

 Loipenplan Loipe "Hohe Kanzel"

 Loipenplan Loipe "Kotzebach" - Hahn-Watzhahn

 Loipenplan Loipe Wingsbach-Niederlibbach

 

Kartengrundlage:
Topographische Karte, 1:50000
© Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation, 2008
 

Mehrfachnutzung des Waldes erfordert gegenseitige Rücksichtnahme

Die Loipen K und P führen durch Waldungen der Landeshauptstadt Wiesbaden, die Loipen HK und Altenstein durch Staatsforst des Hessischen Forstamtes Chausseehaus. Auf großen Strecken konnten in den letzten Jahren Loipentrasse und Waldwege entzerrt werden. Trotzdem kann es durch forstwirtschaftlichen Verkehr zu Beeinträchtigungen kommen. Der Winter ist auch Holzeinschlagssaison. Die Holzernte außerhalb der Vegetationszeit schont die Umwelt und sichert die Qualität des Ökorohstoffes.

Schneeräumen auf Wegen unerlässlich

Bei hoher Schneelage lässt das Forstamt Hauptwege im Wald schieben. Denn auch Spaziergänger und Radler sollen den Winterwald genießen. Die ausgewiesenen Loipen werden dabei nicht beeinträchtigt.
 
Wichtigster Grund für die Schneeräumung ist jedoch die Vermeidung von Vereisung und Vernässung der Wegekörper während der Abtauperioden. Sie hätten erhebliche Behinderungen und gravierende Wegeschäden bei Holztransporten zur Folge.
 

Rückzugsgebiete für Wildtiere

Im Winter ist der Stoffwechsel des Wildes auf ein Minimum gedrosselt. Wird es in die Flucht getrieben, braucht es seine knappen Energiereserven auf. Spaziergänger und andere Waldbesucher sollten daher nicht die Wege verlassen und auch für Langläufer gilt:
 
SCHON DIE NATUR , BLEIB IN DER SPUR!

Für Rückfragen steht Ihnen gerne Ihr Förster zur Verfügung.
Revierförsterei Altenstein
Herr Richard Wolbert Tel.: 06128 / 3624


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