Willkommen in
Taunusstein

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Museum

Öffnungszeiten:

Dienstag 10.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch 10.00 - 20.00 Uhr
Samstag 14.00 - 17.00 Uhr
Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr

 

 

 

                      

An gesetzlichen Feiertagen, die auf Di+Mi fallen, ist das Museum geschlossen.
 

Unsere Adresse:

Weiherstr. 6, 65232 Taunusstein-Wehen
Tel: 06128.968696
E-Mail: museum@taunusstein.de

Der Eintritt ist frei.
 

Das Wehener Schloss...

wurde um 1330 auf Veranlassung von Graf Gerlach I. von Nassau-Weilburg erbaut. Sein heutiges Erscheinungsbild entspricht dem schnörkellosen Barockstil, wie er Anfang bis Mitte des 18. Jahrhunderts in Nassau für repräsentative Bauten üblich war. In seiner wechselvollen Geschichte diente es als gräfliche Niederlassung, Witwensitz, Amtssitz, Jagdschloss … Flüchtlingsunterkunft und privater Wohnraum. Seit 1995 (Grundsanierung 2000) beherbergt das Wehener Schloss das städtische Museum Taunusstein.
 

Das Museum im Wehener Schloss...

ist ganzjährig mit einem zweigleisigen Programm präsent. Dabei decken die Dauerausstellung zur Regionalgeschichte und Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst die beiden Ausstellungsschwerpunkte des Hauses ab.

„Vom Barbier, dem Rohrstock, der Kochkiste und wie die Stadt zu ihrem Namen kam…“ thematisiert mit fünf voneinander abgesetzten Ausstellungsstationen Schlaglichter der (Alltags)geschichte Taunussteins und der Region und wurde 2012/13 konzeptionell überarbeitet und neugestaltet:

Vom Barbier… zeigt die Originaleinrichtung des Herren-Friseur-Salons Herbert Gerhard, der mit dem bereits vom Vater Jakob Gerhard übernommenen Mobiliar aus den 1920er Jahren bis 1998 in Taunusstein-Bleidenstadt nicht nur die Herren in Form brachte, sondern darüber hinaus als lebendige Nachrichten- und Klatschbörse fungierte.

Die Ortsschellen… stehen stellvertretend für die in Vergessenheit geratene Institution des Gemeindedieners, der bis Anfang der 1960er Jahre mit seiner Bimmel das Neueste aus dem Rathaus unter die Leute brachte.

Von der Kochkiste… beschäftigt sich mit der direkten Nachkriegszeit in Taunusstein.
Zeitzeugenerinnerungen und Zeitzeugnisse, wie Kochgeschirr aus Flugzeugaluminium, Luftbilder der Royal Air Force, Behelfsschuhe mit Holzsohlen… veranschaulichen die Nachkriegszeit 1945-48, in der es vor allem von einem genug gab: Vom Mangel.

Der Rohrstock… erzählt vom Schulalltag anno neunzehnhundert. Die Bänke im Schullokal stammen aus der ehemaligen Grundschule in Taunusstein-Wingsbach, als noch mit quasi militärischem Drill der Unterrichtsstoff den Schülern verabreicht wurde.

Wie die Stadt zu ihrem Namen kam… ist die zentrale Fragestellung im Eingangsbereich der Ausstellung. Der Name Taunusstein für die 1971 aus zehn bis dahin eigenständigen Gemeinden gegründete Stadt wurde seinerzeit in einem Namenfindungswettbewerb ermittelt. Zu der Frage, wie Taunusstein noch heißen könnte, wurden damals über 180 verschiedene, mehr oder weniger ernsthafte, wohlmeinende… Vorschläge eingesandt.

Die Reihe Kunst im Schloss… stellt mit ihren Wechselausstellungen regelmäßig Positionen zeitgenössischer Kunst in Taunusstein zur Diskussion. Besonderer Wert wird dabei auf die Präsentation (ab)geschlossener Werkphasen und –prozesse gelegt.

Die KinderKreativKiste… ergänzt mit ihrem Mitmachangeboten zum Beispiel Veranstaltungen, die im Schlosshof stattfinden.

Der historische Jüdische Friedhof… am Halberg in Taunusstein-Wehen wird vom Museum zum Tag des offenen Denkmals, zweiter Sonntag im September, oder nach Vereinbarung geöffnet. Zur Geschichte der Cultusgemeinde Wehen und ihres Friedhofs hat das Museum eine ausführliche Broschüre herausgegeben.


Der Förderverein Museum im Wehener Schloss e. V...

wurde 2011 gegründet. Der gemeinnützige Verein hat sich die Erhaltung und Förderung des städtischen Museums im Wehener Schloss durch die finanzielle (Mitgliedsbeiträge, Spenden) und ideelle (Öffentlichkeitsarbeit) Unterstützung zum Ziel gesetzt. Seine Mittel werden satzungsgemäß und ausschließlich projektbezogen verwendet.
Die Mitglieder des Fördervereins wollen einen Ort der Identifikation für alle Taunussteinerinnen und Taunussteiner bewahren und damit langfristig ein kulturelles Zentrum für Jung und Alt erhalten.
Die Mitgliedschaft sieht einen jährlichen Mindestbeitrag von 12,- Euro vor.

Kontakt: Marita Schleich (erste Vorsitzende),
Tel.: 06128.86186,
E-Mail: maritaschleich@gmx.net
 

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